Wie wichtig ist Hygiene?

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Wärmepumpen

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Früher wurde hauptsächlich mit Strom, Öl oder Gas geheizt, da die Energieträger billig waren. Die Zeiten haben sich geändert. Aufgrund dessen wurden neue Energieformen entwickelt, um sich unabhängig von Märkten zu machen. 

Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es Solarkollektoren, die die Sonne als Energiemedium verwendet. Eine ganz andere Variante sind die Wärmepumpen, wie sie etwa die Firma Jordan Penkoff anbieten. Hier wird die Umweltwärme verwendet.   

Dabei findet genau dasselbe Prinzip, wie bei einem Schnellkochtopf anwendung. Verdampft das Wasser und kann der Druck nicht entweichen, so erhitzt sich der Topf zusätzlich durch die Reibung der Wassermoleküle. Dadurch kann Energie beim Kochen eingespart werden. 

Genau das Selbe Prinzip wird bei der Wärmepumpe angewendet. Hierbei wird allerdings eine Kühlflüssigkeit verwendet, die bei niedrigen Temperaturen bereits verdampft. Hier findet die Verdampfung durch die Umweltwärme statt. Der Dampf wird dann mithilfe eines Kompressors verdichtet. Die dabei zusätzlich entstehende Wärme wird dem System mithilfe eines Wärmetauschers entnommen und dem Heizsystem zugeführt. Der Dampf kühlt dann wieder ab, wird flüssig und der ganze Kreislauf beginnt von neuem.   

Nun gibt es drei unterschiedliche Methoden, um an die Umweltwärme zu kommen. Zum einen kann ein tiefes Loch in die Erde gebohrt werden, wodurch Erdwärme gewonnen werden kann. Ist bereits ein Brunnen vorhanden, so ist es auch möglich, die Umweltwärme aus dem Grundwasser zu gewinnen. Die wohl einfachste Methode ist die Nutzung der Umgebungsluft. Allerdings müssen hier große Ventilatoren aufgestellt werden. Dies ist nur möglich, wenn der Eigentümer auch über genügend Platz verfügt. Auch Nachbarn sollten nach Möglichkeit nicht durch die Ventilatoren gestört werden.  Die Wärmepumpen lassen sich auch zum Kühlen einer Immobilie verwenden. Gerade an heißen Tagen kann die Immobilie ein paar Grad herunter gekühlt werden. Das kann gerade an heißen Tagen zu einer richtigen Erholung führen.   

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Betreiber von Wärmepumpen unabhängig von Gas und Öl sind. Sie sind also nicht der Gefahr von steigenden Preisen ausgesetzt. Des Weiteren lassen sich durch dieses Heizsystem 75% der Heizkosten einsparen. Trotz der hohen Investitionskosten am Anfang rechnet sich das Heizsystem bereits nach wenigen Jahren. Hier sollte sich der Interessierte im Vorfeld über Förderungen informieren. Der Staat ist nämlich daran interessiert, dass neue Systeme auf dem Markt kommen. Durch die Förderungen werden die Systeme mit der Zeit immer billiger, sodass sie irgendwann gar keine Förderung mehr benötigen, da der Preis stark gesunken ist. Dieses Heizsystem kann auch mit anderen Heizsystemen kombiniert werden, um die Gesamtbilanz noch weiter zu steigern. Gerade bei größeren Immobilien kann dies vom Vorteil sein. Hier muss jeder Investor selber entscheiden, wie viel Geld er investieren möchte.


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